News - 23.03.2024

Fragen an Urban Spaces Community: Die Lean Manufaktur

Stellt euch doch bitte kurz vor.

Wir sind Jens Eisele und David Döller, die Gründer und Geschäftsführer der Lean Manufaktur GmbH. Wir sind Geschäftspartner, Freunde und privat absolute Genussmenschen.

Jens hat unter anderem für Porsche, Philipp Morris International, Hahn-Automobile, swoboda, Epple Immobilien sowie die Bayrische Staatskanzlei gearbeitet und ist vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg akkreditierter Berater für die Transformation der Automobilwirtschaft.

Er war als externer Leiter Organisationsentwicklung sowie als Interims Geschäftsführer bei verschiedenen Unternehmen tätig und hat darüber hinaus diverse interdisziplinäre Projekte geleitet. Jens ist zertifizierter, systemischer Business Coach (International Coaching Association) und will mit dieser unvoreingenommenen Denkweise die Unternehmen stärken und damit Zukunft sichern.

David hat als Mitglied der Geschäftsleitung bei Möbel Hofmeister verschiedene strategische Projekte umgesetzt. Heute bringt er diese Expertise in den Projekten der Lean Manufaktur ein. Er hat unter anderem für swoboda, ELE-Verteilnetz, zet project, Constantin Hang Maschinen-Produktion sowie Bosch gearbeitet und darüber hinaus diverse interdisziplinäre Projekte geleitet.

David ist zertifizierter Trainer (IHK) sowie Lean Six Sigma Berater und will mit dieser strukturieren Denkweise die Wertschöpfung der Unternehmen maximieren und Verschwendung minimieren.

Was ist euer Business?

Wir verfolgen ein Ziel: Wertschätzende Wertschöpfung. Dafür entwickeln wir Prozesse, die reibungsfrei ineinandergreifen und auf den Kunden ausgerichtet sind, bringen Projekte zuverlässig auf Kurs, steuern Nachfolgeprozesse strukturiert zum Ziel und befähigen Führungskräfte, damit sie ihrer Verantwortung gerecht werden. Wir sind keine Berater. Wir sind Umsetzer.

Wo wollt ihr hin mit eurem Geschäftsmodell, was sind eure Ziele?

Unsere Vision: Aus der Servicewüste wird eine Serviceoase, die Kunden begeistert und Mitarbeiter bindet. In der Welt der Berater, Trainer und Coaches machen wir den Unterschied, weil wir Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen und Führungsstärke in der Umsetzung beweisen.

Wie seid Ihr auf die Urban Spaces gekommen?

Weil es auf Dauer keine Lösung ist, sich am privaten Esstisch zu treffen (lachen). Über Internetrecherche und anschließend haben wir persönlich mehrere Coworking Spaces angeschaut. Wir waren dann voll überzeugt durch den herzlichen und persönlichen Empfang.

Was gefällt euch besonders bei uns? Welche Vorteile/Gadgets/Bereiche nutzt ihr in den Urban Spaces?

Kühlschrank für Kesslersekt (lachen). Im Ernst: Dass die Urban Spaces familiengeführt sind und wir persönliche Ansprechpartner vor Ort haben, die sich um alles kümmern; der Austausch mit anderen gleichgesinnten Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen; die Dachterrasse zum Entspannen und sich austauschen. Wir nutzen also alles und genießen die Freiheit bei einem guten Espresso auch mal weg vom Arbeitsplatz zu sein.


New Work ist ein zentrales Thema in den Urban Spaces. Welche Bedeutung hat New Work für euch?

Die Möglichkeit seinen Laptop nehmen zu können und auf der Dachterrasse mit einem veränderten Blick neue Dinge voranzutreiben, die vielleicht am eigenen Schreibtisch nicht entstehen könnten, das ist für uns gelebtes New Work.


Was gefällt euch noch?

Der familiäre Austausch mit anderen Coworkern, die oft die gleichen Herausforderungen haben wie wir und mit denen man auch mal gemeinsam Mittagessen gehen kann, auch das ist für uns echtes New Work und nicht nur eine hohle Phrase. Die Möglichkeit eigene Trainings und Coaching in den modernen Räumen der Urban Spaces durchführen zu können ist New Work und Komfortzone gleichermaßen. Wenn man hier als Unternehmen nicht wachsen kann, liegt es zumindest nicht am Umfeld (lachen).

Mehr Infos unter www.leanmanufaktur.de

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