Privat-Events in den Urban Spaces

Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen - unsere Dachterrasse eignet sich perfekt dafür.

About Urban Spaces

Moderner Workspace mit Familientradition

Die Geschichte der Urban Spaces ist die Geschichte eines Gebäudes und die Geschichte eines Familienunternehmens. Es ist die Geschichte eines Gebäudes, das den Zeitgeist atmet, weil sich das Objekt in der Hand einer unabhängigen Familie befindet, in der Zusammenhalt, positiver Gründer- und Unternehmensgeist und lokale Verwurzelung tief verankert sind.

Im Gegensatz zu vielen anderen modernen Workspaces, die oftmals eine anonyme Distanz ausstrahlen, regieren in den Urban Spaces vor allem: Das Herz und die Leidenschaft der Stuttgarter Familie Schuck rund um das Gründerpaar Dagmar und Ralf.

Vom Industriezeitalter in die Startup-Ära

Bei der Verwandlung für die Arbeitswelten der 2020er traf der exzellente Geschmack und die Vision der Schucks auf die Innenarchitektur-Spezialisten vom Büro Studio Komo. Unter dem thematischen Überbau „Biotop“ das Industriegebäude in Familienhand kernsaniert und mit den modernsten Office-Technologien ausgestattet.

Man kann ein altes Gebäude, das scheinbar aus der Zeit gefallen ist, entweder abreißen, was oft passiert, weil es manchmal der leichtere Weg ist. Die Urban Spaces Gründer Dagmar und Ralf Schuck haben gemeinsam mit ihren Kindern Rebecca, Sarah und Maximilian das Bestandspotential erkannt und die Transformation zu einem multifunktionalen Workspace gewagt.

Die immensen Anstrengungen haben sich gelohnt: Die Urban Spaces wurden bereits kurz nach der Eröffnung mit dem internationalen Frame-Awards (Kategorie Co-Working Space of the Year) ausgezeichnet.

Die Idee hatte Ralf Schuck bereits in den Nullerjahren, als er mit seiner Firma ClouSet (Fußbodenheizungen) an jenem Ort residierte, der schon einst seinem Vater Peter Schuck als Geschäftssitz der eigenen DIW (Deutsche Industriewartung) diente. Lange bevor Coworking in Deutschlands Arbeitswelten aufpoppte, gab es seitens Ralf Schuck die Pläne, die Räume dynamisch-offen als Schnittstelle für verschiedene Branchen zu belegen.

Ein Jahrzehnt und einem aufwendigen Umbau später wurde dieser Traum vom perfekten Workspace mit unzähligen Nutzungsmöglichkeiten in familiärer Eigenregie realisiert und die Geschichte eines Gebäudes aus einer vergangenen Ära in die Startup-Kultur überführt.

One Family, one Love, one (new) Work.

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